„Es ist gut, wie es ist“. Ein Satz, den man mir oft sagte. Wie einer Beschwörung gleich, wurde er immer und immer wieder wiederholt. Anfangs zweifelte ich. Wie konnte es auch anders sein?
Als kleiner Junge fand man mich. Zerrte mich aus den Dunkeln der Gassen, die mein ZuHause geworden waren. Kämpfen um zu überleben. Nur der Stärkere gewinnt. Die Schwachen? Das waren die, die erwischt wurden. Auf dem Marktplatz ausgepeitscht, mit faulen Äpfeln beworfen und dem Sabber des Unrates beschmutzt. Glücklich konnten sie sich dann schätzen, wenn man sie danach gehen ließ. Dies war die Welt meiner Geburt, die Welt meines Kampfes und das Buch, aus dem ich das Schweigen lernte. [Mehr davon]




















































