Leicht säuselnd rauscht der Wind durch die Baumwipfel. Sie heben und senken sich unter dieser sanften Berührung. Ein Blatt, schon nicht mehr ganz grün, eher ins Bräunliche verfärbt, löst sich vom Stamm.
Es folgt der wehenden Kraft der Natur, wird hinaufgehoben in den blauen Himmel, erwärmt von der Mittagssonne, die in voller Pracht am Zenit steht. Ein kurzer Wirbel, es tänzelt noch höher und wird dann mit aller Macht hinunter gedrückt. Es fegt nur einen Hauch entfernt vom Boden über die prallen Grashalme, vorbei an Blumen, die diese durchbrechen und sich gen Himmel recken. Es geht weiter, vorbei an aufgerissener Erde, bis es an einen Stein gepresst wird, zu dessen Boden es sich hin und her schwankend absenkt. Große Steine, die wie deplatziert inmitten der Natur, einen Kreis zeichnen. Die aufgerissene Grasnarbe, die frische Erde, zeigen, dass sie erst seit kurzem dort sind. Ein paar Stunden möglicherweise erst. [Mehr davon]




















































