Kurzgeschichten✗
Hier steh ich nun. Die Atombombe befindet sich direkt vor mir. Ich muss nur den Auslöser drücken. Bezahlt worden bin ich schon zu Hälfte. 5 Millionen auf ein Konto meiner Wahl. Die habe ich natürlich direkt abgehoben, man weiss ja was alles passieren kann, Sperrung des Kontos, man könnte mich festnehmen, wenn ich an das Geld will.
Aber so was macht man nicht mit mir. Da bin ich schon schlauer.
„Ha…..früher aufstehen müsst Ihr.“ [Mehr davon]
Endlich dürfen wir nach Hause. Es war schwer. Dreißig Stunden lag Sabine in den Wehen. Jetzt, zwei Tage später, wurde sie endlich entlassen Sie ist immer noch kreidebleich, hat tiefdunkle Augenränder, sieht fertig aus.
Sie hatte es aber auch besonders schwer. Die PDA hatte nicht gewirkt, wurde nicht nachgesetzt.
Wenn ich jetzt noch dran denke…schaudert es mich. [Mehr davon]
Er hat sich frisch gemacht. Sogar sehr fein, für seine Verhältnisse. Er ist in einen Anzug geschlüpft, den Einzigen, den er besitzt. Einen schwarzen, den er damals erstanden hatte. Er war nicht zu teuer gewesen und wichtiger , er passte noch. Dazu ein grauer Rolli. Auf keinen Fall ein Hemd, das hätte die Krawatte gefordert, und so weit wollte er nicht gehen. [Mehr davon]
Sie teilt die Karten aus. Ich bekomme 13, sie zwölf. Wir spielen Rommè. Ich fange an, schlechte Karten, wir tauschen ein paar. Eine Regelung, die wir dazu erfunden haben. Ich werfe eine Karte ab, sie zieht. Ich betrachte sie.
Lange schwarze Haare, ein Engelsgesicht, das seinesgleichen sucht. Dann blickt sie mich an. [Mehr davon]
Sanft schwenkend, wirbelnd in der wehenden Kraft der Morgenluft, senkt es sich hernieder. Ein grünes, unscheinbares Blatt. Gelöst von des Baumes Kraft, vom Ursprung seiner Geburt. Die Natur am Himmel, sie blitzt und blinkt. In gleißender Sonne, die wärmende Flut zur Erde hinab schickt. Der Himmel danebst, im saubersten Blau, gezäumt an weißen Decken der Gebilde an Wolkenkissen. [Mehr davon]




















































